Wenn die Poren gefüllt werden und sich ein geschlossener Film darauf bildet, spricht man von einer Versiegelung. Für die Eigenschaft der Oberfläche ist dieser gebildete Film von nun an bestimmend, z.B. für den Glanz, die Haptik (wie fühlt es sich an?), die Rutschhemmung usw. Die Wasserdampfdiffusion wird verringert, aber nicht gänzlich verhindert wie bei einer Glasur. Durch eine Versiegelung wird meist auch eine Hydrophobierung erzielt und das Eindringen von Öl und Wasser verhindert.




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