Was bringt Fassadendämmung?
Heizkosten senken
Eine Ausgabe, die sich rechnet
Heizkosten senken - mit einer Wärmedämmung erweist sich das als echter Kostendrücker. Denn vom ersten Moment an reduziert sie die Heizkosten.
Die Investition amortisiert sich in wenigen Jahren. Beim Neubau und Altbau.
Hier wie da entscheidet der Zeitpunkt der Montage über die maximale Rentabilität: Beim Neubau von Anfang an auf ein Fassadendämmsystem zu setzen, ist entschieden günstiger (und einfacher) als eine nachträgliche Montage.
Im Falle der Altbau Sanierung gilt "wenn schon, denn schon": sprich, die Ausstattung des Hauses mit Fassadendämmung nimmt man am besten im Zuge
einer Riss-Sanierung oder Putz- Erneuerung vor. Die Kosten für Gerüstbau und Malerarbeiten fallen dann nur einmal an.
Folgende Modellrechnung zeigt: Mittel- und langfristig bringt Fassadendämmung greifbare wirtschaftliche Vorteile.


Mehr Wohnraum im Haus
Zwei Alternativen stehen zur Wahl, um beim Hausbau die gesetzlichen Vorgaben in puncto Energiebedarf zu erfüllen: Wärmedämmung oder dicke Wände. Die Nachteile dicker Wände liegen auf der Hand: Die Wohnfläche verringert sich. Und damit auch eventuelle Mieteinnahmen. Wird das Haus insgesamt größer gebaut, steigen die Baukosten aufgrund des stärkeren Fundamentes, des größeren Daches etc.
Die klügere Lösung: die Montage von Fassadendämmung.
Das Rechenbeispiel belegt es: Wände aus 17,5 cm starkem Kalksandstein mit Wärmedämmung haben den selben U-Wert wie 36,5 cm dickes _monolithisches Mauerwerk. Bei gleichen Außenmaßen und einer Grundfläche von z.B. 120 m² hat das Haus mit Fassadendämmung ca. 5,5 m² mehr Wohnfläche. Für die Kellerräume gilt das Gleiche. Dämmung verhindert das Abwandern kostbarer Wärme ins Erdreich. Anstelle dicker Mauern empfiehlt sich die so genannte Perimeterdämmung der Außenwände. Dabei handelt es sich um spezielle Styroporplatten für den Einsatz an Bauteilen mit Kontakt zum Erdreich.
Die klügere Lösung: die Montage von Fassadendämmung.
Das Rechenbeispiel belegt es: Wände aus 17,5 cm starkem Kalksandstein mit Wärmedämmung haben den selben U-Wert wie 36,5 cm dickes _monolithisches Mauerwerk. Bei gleichen Außenmaßen und einer Grundfläche von z.B. 120 m² hat das Haus mit Fassadendämmung ca. 5,5 m² mehr Wohnfläche. Für die Kellerräume gilt das Gleiche. Dämmung verhindert das Abwandern kostbarer Wärme ins Erdreich. Anstelle dicker Mauern empfiehlt sich die so genannte Perimeterdämmung der Außenwände. Dabei handelt es sich um spezielle Styroporplatten für den Einsatz an Bauteilen mit Kontakt zum Erdreich.

Wertsteigerung und Substanzerhaltung
Fassadendämmung erhöht die Rendite
Ein gutes Fassadendämmsystem reduziert den Energieverbrauch eines Gebäudes. Dadurch steigert es den Gebäudewert, enn ein Gebäude mit niedrigen Verbrauchswerten lässt sich einfacher und besser vermieten und ist insgesamt wirtschaftlicher. Auch beim Verkauf erzielt man einen sehr viel höheren Erlös. Der Trend wird sich mit Einführung des so genannten Energiepasses für Gebäude verstärken. Fassadendämmsysteme - aus hochwertigen Materialien und vom kompetenten Fachhandwerker verarbeitet - tragen auch erheblich zum Erhalt der Bausubstanz bei. Sie reduzieren witterungsbedingte Temperaturschwankungen im Mauerwerk. Sie schützen das Mauerwerk vor Feuchtigkeit von außen und verlängern dadurch die Renovierzyklen. Kurzum: Die Freude am Haus währt dauerhaft.


Umweltschutz
Fassadendämmung schont die Ressourcen
Die Aufheizung der Erdatmosphäre - der so genannte Treibhauseffekt - stellt global gesehen das größte Umweltproblem dar.
Ursache ist die Emission von Schadstoffen, hauptsächlich Kohlendioxid (CO2). Es entsteht u.a. bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe,
z.B. Erdöl und Kohle. Mit der Unterzeichnung des Protokolls von Kyoto hat sich Deutschland verpflichtet,
den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2010 um 21% (gemessen an den Werten von 1990) zu reduzieren.
In Deutschland entfallen über 30% des Verbrauches fossiler Brennstoffe auf das Beheizen von Wohnraum.
Hier liegt das größte Einsparpotenzial. Bis zu 60% der Energiemenge lassen sich durch fachgerechte Fassadendämmung von Häusern einsparen.
Ein aktiver Beitrag zum Umweltschutz, der ohne Komforteinbußen geleistet werden kann.


1 Verursacher von Kohlendioxid: Heizung, Verkehr, Industrie, Brände.
2 Das Kohlendioxid sammelt sich als dicke Schicht in der Atmosphäre.
3 Kurzwellige Sonnenstrahlen treffen auf die Erde.
4 Bei der Reflexion vom Boden wird die Strahlung langwellig.
5 Langwellige Strahlung kann die Kohlendioxidschicht nicht durchdringen. Die Wärme staut sich, die Atmosphäre heizt sich auf.
Weitere Informationen zum Sparen durch Wärmedämmung erhalten Sie hier:
2. Was ist Fassadendämmung?
3. Fassadendämmung von der Sto AG!
4. Staatliche Förderung/ Förderprogramme
5. EnEV & Co.: Was ändert sich 2009?
6. Wie können veraltete Dämmsysteme erhalten bleiben?
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