Fassadendämmung von der Sto AG!
Abschirmgewebe Schutz gegen Elektrosmog

Dem Elektrosmog keine Chance
Elektromagnetische Strahlung, sogenannten "Elektro-Smog", schirmt das Sto-Abschirmgewebe AES nahezu vollständig ab. Es dient zugleich als Armierungsgewebe im Fassadendämmsystem und verbindet so Strahlenschutz mit Wärmeschutz. Das Gewebe wird herkömmlich verarbeitet, den Anschluss an die Erdung übernimmt ein Elektrofachmann.
Mit dem Sto-Abschirmgewebe AES können hochfrequente elektromagnetische Strahlungen ("Elektro-Smog") um mehr als 99 Prozent reduziert werden. Als Bestandteil der Fassadendämmung trägt es dabei auch noch zur Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes bei.
Elektromagnetische Felder und Wellen sind in unserer Umwelt allgegenwärtig; neben niederfrequenten Wechselfeldern, wie sie etwa in der Nähe von Hochspannungsleitungen auftreten, vermehrt auch hochfrequente, gepulste Strahlungen. Das liegt nicht zuletzt an den hunderttausenden von Mobilfunk-Stationen in Europa, deren Zahl mit Einführung der UMTS-Technologie nochmals sprunghaft anwachsen wird. Parallel dazu fühlen sich immer mehr Menschen von dieser als "Elektro-Smog" bezeichneten Strahlungsvielfalt in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt. Auch wenn gesundheitliche Risiken von Wissenschaftlern kontrovers diskutiert werden, ist es sinnvoll, hochfrequente Strahlung bereits vorbeugend auf ein Mindestmaß zu reduzieren - durch bauliche Maßnahmen. Mit dem Sto-Armierungsgewebe AES steht eine elegante und wirtschaftliche Möglichkeit zur Verfügung, den Schutz vor nieder- und hochfrequenter Strahlung in moderne Fassadensysteme zu integrieren.Verantwortlich für die abschirmende Wirkung ist dabei ein schiebefestes, alkalibeständiges Glasseidengewebe mit eingewebten Edelstahlfäden und einer ableitfähigen Beschichtung.
In die mit dem Spezialgewebe abgeschirmten Gebäude kann hochfrequente Strahlung nur noch im Promillebereich eindringen. Die Dämpfung gepulster Signale beträgt ebenfalls über 99 Prozent. In seinem Gutachten kommt der Münchner Professor Peter Pauli (Fachbereich Hochfrequenz-, Mikrowellen- und Radartechnik) darum auch zum Schluss, dass sich das Gewebe als Bestandteil von Fassadendämmungen zum Einbau in Eigenheime bis hin zum Industriebau empfiehlt. Das Abschirmgewebe lässt sich bei allen Fassadendämmsystemen der Sto-Gruppe einsetzen. Wie herkömmliches Armierungsgewebe wird es in die Mörtelschicht eingebettet, anschließend allerdings von einem Elektrofachmann professionell geerdet.
Mit dem Sto-Abschirmgewebe AES können hochfrequente elektromagnetische Strahlungen ("Elektro-Smog") um mehr als 99 Prozent reduziert werden. Als Bestandteil der Fassadendämmung trägt es dabei auch noch zur Verbesserung des baulichen Wärmeschutzes bei.
Elektromagnetische Felder und Wellen sind in unserer Umwelt allgegenwärtig; neben niederfrequenten Wechselfeldern, wie sie etwa in der Nähe von Hochspannungsleitungen auftreten, vermehrt auch hochfrequente, gepulste Strahlungen. Das liegt nicht zuletzt an den hunderttausenden von Mobilfunk-Stationen in Europa, deren Zahl mit Einführung der UMTS-Technologie nochmals sprunghaft anwachsen wird. Parallel dazu fühlen sich immer mehr Menschen von dieser als "Elektro-Smog" bezeichneten Strahlungsvielfalt in ihrem Wohlbefinden beeinträchtigt. Auch wenn gesundheitliche Risiken von Wissenschaftlern kontrovers diskutiert werden, ist es sinnvoll, hochfrequente Strahlung bereits vorbeugend auf ein Mindestmaß zu reduzieren - durch bauliche Maßnahmen. Mit dem Sto-Armierungsgewebe AES steht eine elegante und wirtschaftliche Möglichkeit zur Verfügung, den Schutz vor nieder- und hochfrequenter Strahlung in moderne Fassadensysteme zu integrieren.Verantwortlich für die abschirmende Wirkung ist dabei ein schiebefestes, alkalibeständiges Glasseidengewebe mit eingewebten Edelstahlfäden und einer ableitfähigen Beschichtung.
In die mit dem Spezialgewebe abgeschirmten Gebäude kann hochfrequente Strahlung nur noch im Promillebereich eindringen. Die Dämpfung gepulster Signale beträgt ebenfalls über 99 Prozent. In seinem Gutachten kommt der Münchner Professor Peter Pauli (Fachbereich Hochfrequenz-, Mikrowellen- und Radartechnik) darum auch zum Schluss, dass sich das Gewebe als Bestandteil von Fassadendämmungen zum Einbau in Eigenheime bis hin zum Industriebau empfiehlt. Das Abschirmgewebe lässt sich bei allen Fassadendämmsystemen der Sto-Gruppe einsetzen. Wie herkömmliches Armierungsgewebe wird es in die Mörtelschicht eingebettet, anschließend allerdings von einem Elektrofachmann professionell geerdet.
"Elektro-Smog" senkt die Rendite von Immobilien. Spezialgewe-be in der Fassadendämmung schirmen diese Strahlung ab und erhalten so den Wert des Gebäudes.
Vorhangfassade StoVentec
Die Fassade zum Dampf ablassen
Das System StoVentec Fassade ist eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit einer Putzträgerplatte aus recyceltem Altglas. Als Dämmstoff des Systems dient die nicht brennbare Sto Steinwolleplatte.
Der permanente Austausch der Luft zwischen Dämmstoff und Putzträgerplatte verbessert den Abtransport hauseigener Feuchtigkeit. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade erweist sich daher als ideal für nässegeschädigte Häuser oder Gebäude mit hoher Innenfeuchtigkeit: beispielsweise Molkereien, Brauereien, Schwimmbäder und Häuser mit Sauna. Die Luftschicht erhöht auch den Schallschutz.
Die Schienenkonstruktion erlaubt variablen Abstand zwischen Wand und Putzträgerplatte: ideal, um die Unebenheiten von Wänden auszugleichen.
Zum System StoVentec Fassade gehören auch der Sto Armierungsputz sowie die StoVentec Trägerplatte. Als Schlussbeschichtung kommen sowohl der organisch gebundene Putz Stolit als auch der anorganisch gebundene Siliconharzputz StoSilco in Frage.
Das System StoVentec Fassade ist eine vorgehängte, hinterlüftete Fassade mit einer Putzträgerplatte aus recyceltem Altglas. Als Dämmstoff des Systems dient die nicht brennbare Sto Steinwolleplatte.
Der permanente Austausch der Luft zwischen Dämmstoff und Putzträgerplatte verbessert den Abtransport hauseigener Feuchtigkeit. Die vorgehängte hinterlüftete Fassade erweist sich daher als ideal für nässegeschädigte Häuser oder Gebäude mit hoher Innenfeuchtigkeit: beispielsweise Molkereien, Brauereien, Schwimmbäder und Häuser mit Sauna. Die Luftschicht erhöht auch den Schallschutz.
Die Schienenkonstruktion erlaubt variablen Abstand zwischen Wand und Putzträgerplatte: ideal, um die Unebenheiten von Wänden auszugleichen.
Zum System StoVentec Fassade gehören auch der Sto Armierungsputz sowie die StoVentec Trägerplatte. Als Schlussbeschichtung kommen sowohl der organisch gebundene Putz Stolit als auch der anorganisch gebundene Siliconharzputz StoSilco in Frage.
Weitere Informationen zum Sparen durch Wärmedämmung erhalten Sie hier:
1. Was bringt Fassadendämmung?
2. Was ist Fassadendämmung?
4. Staatliche Förderung/ Förderprogramme
5. EnEV & Co.: Was ändert sich 2009?
6. Wie können veraltete Dämmsysteme erhalten bleiben?
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